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Scherbengericht

Scherbengericht

von Heinichen, Veit

Besprechung

"Mit seinem 'Scherbengericht' serviert Veit Heinichen erneut Raffinesse.", Salzburger Nachrichten (A), 18.10.2017

Kurztext / Annotation

Commissario Laurenti macht einen Fehler - das Ende des Triestiner Ermittlers?

Langtext

Zwölf Zeugen sagten damals gegen Aristèides Albanese aus. Siebzehn Jahre saß er wegen Totschlags im Gefängnis. Nun ist er draußen und will sich an ihnen allen rächen. Und zwar auf ganz besondere Weise - denn Aristèides ist Koch und plant, jedem von ihnen die Henkersmahlzeit selbst zuzubereiten. Commissario Proteo Laurenti war zwar nie überzeugt von den Aussagen der zwölf, doch seinerzeit setzte er sich wider besseren Wissens nicht gegen den Staatsanwalt durch, der wie besessen schien von dem Fall. Bis heute bereut Laurenti, ihm nicht die Stirn geboten zu haben. Doch gerade, als Aristèides wieder auf freiem Fuß ist, gibt es eine weitere Leiche, und wieder gehört er zu den Verdächtigen. Wie schon vor siebzehn Jahren ermittelt Laurenti - und versucht fieberhaft, das fehlende Glied zwischen den Fällen zu finden.


Verwandte Suchkategorien

Hardcover
Commissario Laurenti vergeht der Appetit
336 Seiten&semi
210 mm x 135 mm
2017 Piper
ISBN 978-3-492-05759-2


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