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Scherbengericht

Scherbengericht

von Heinichen, Veit

€ 20,60

Hardcover

Sofort verfügbar oder abholbereit

Commissario Laurenti vergeht der Appetit
2017 Piper
336 Seiten
210 mm x 135 mm
978-3-492-05759-2

Besprechung

"Mit seinem 'Scherbengericht' serviert Veit Heinichen erneut Raffinesse.", Salzburger Nachrichten (A), 18.10.2017

Kurztext / Annotation

Commissario Laurenti macht einen Fehler - das Ende des Triestiner Ermittlers?

Langtext

Zwölf Zeugen sagten damals gegen Aristèides Albanese aus. Siebzehn Jahre saß er wegen Totschlags im Gefängnis. Nun ist er draußen und will sich an ihnen allen rächen. Und zwar auf ganz besondere Weise - denn Aristèides ist Koch und plant, jedem von ihnen die Henkersmahlzeit selbst zuzubereiten. Commissario Proteo Laurenti war zwar nie überzeugt von den Aussagen der zwölf, doch seinerzeit setzte er sich wider besseren Wissens nicht gegen den Staatsanwalt durch, der wie besessen schien von dem Fall. Bis heute bereut Laurenti, ihm nicht die Stirn geboten zu haben. Doch gerade, als Aristèides wieder auf freiem Fuß ist, gibt es eine weitere Leiche, und wieder gehört er zu den Verdächtigen. Wie schon vor siebzehn Jahren ermittelt Laurenti - und versucht fieberhaft, das fehlende Glied zwischen den Fällen zu finden.


Verwandte Suchkategorien

Hardcover
Commissario Laurenti vergeht der Appetit
336 Seiten
210 mm x 135 mm
2017 Piper
ISBN 978-3-492-05759-2


Weitere verfügbare Ausgaben:

Autor

Heinichen, Veit Veit Heinichen, geboren 1957, lebt seit fast zwanzig Jahren in seiner Wahlheimat Triest. Seine Kriminalromane wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und erfolgreich verfilmt. Ausgezeichnet u.a. mit dem Radio Bremen Krimipreis und dem Premio Internazionale Trieste gilt Veit Heinichen nicht nur als glänzender Autor, sondern auch als »großartiger Vermittler italienischer Lebensart« (FAZ).

Ein ehemaliger Loch rechnet mit falschen Zeugen ab 17. April 2018
von PFIFF

Der Koch Aristeides Albanese, "Der Grieche" genannt, kommt nach 17 Jahren aus dem Gefängnis, in dem er seiner Meinung nach eine Strafe abgesessen hat, die zu Unrecht wegen falscher Zeugenaussagen über ihn verhängt worden war.
Er rächt sich nun an allen Beteiligten, indem er sich Zutritt in deren Wohnungen verschafft, ein Gericht kocht und das mit Rhizin vergiftet, aber nicht tödlich, nur als Denkzettel.
Commissario Laurenti kennt den Fall von früher, weil er sich damals nicht durchsetzen konnte und deswegen ein schlechtes Gewissen hat. Der Mord an Aristeides Mutter war nie aufgeklärt worden.
Aristeides eröffnet ein eigenes Restaurant, das er sehr effizient führt, mit billigen Lebensmitteln, die übrig geblieben und fast abgelaufen sind. Mit Geschick und seinem muslimischen Freund Aarash versucht er gegen die Vorurteile und Missgunst der Triestiner anzukämpfen und zu seinem Recht auf ein neues Leben zu kommen.