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Guten Morgen, Österreich

Verena Brunners Buchlieblinge vom 01. Jänner 2020

Link zur Sendung
 

Entdecke dein Ikigai

Auf dem Weg zum persönlichen Ikigai - mit zahlreichen praktischen Übungen.Die Lebensphilosophie aus Japan Ikigai - dieses schöne, klangvolle Wort steht im Japanischen für das Glück, einen Sinn im Leben gefunden zu haben. Ikigai steckt in jedem von uns. Es ist wie ein innerer Schatz, den es zu entdecken gilt. Bettina Lemke begleitet uns auf dem Weg zu dieser verborgenen Ressource und leitet uns mithilfe zahlreicher praktischer Übungen an, unser persönliches Ikigai zu finden.

Was so in mir steckt

Träume groß. Habe Mut. Und lass dich nicht aus der Ruhe bringen. Rob Fitzgerald (13) ist verliebt: Herzflattern, Schweißausbrüche, spontane Sprachlosigkeit - die Zeichen sind eindeutig. Doch wie die Angebetete beeindrucken, wenn man obendrein mit äußerster Schüchternheit und Panikattacken zu kämpfen hat? Die Tipps, die Rob von seinem geliebten Großvater und seinem besten Freund Andrew erhält, scheinen nur bedingt tauglich. Denn weder als Torwart der Schulmannschaft noch als Hundeflüsterer lässt sich bei der holden Destry punkten. Als plötzlich anonyme SMS mit Aufgaben auf Robs Handy eintrudeln, wird aus der Challenge, Destrys Herz zu erobern, etwas viel Größeres: die Herausforderung, Rob Fitzgerald zu sein - mit allem, was dazugehört.

Henry persönlich

Stewart O'Nan zeigt sich als ein Meister darin, das Leben eines gar nicht so besonderen Mannes und Ehemannes auf eine zärtliche, einfühlsame Weise zu beschreiben. Seit fast fünfzig Jahren ist Henry Maxwell verheiratet - mit Emily, die wir schon aus O'Nans hinreißendem Bestseller Emily, allein kennen. Da ist sie achtzig und schon Jahre verwitwet, führt in ihrem schönen, überschaubaren Routine-Universum ein ziemlich gleichförmiges Leben, allein mit Rufus, ihrem Hund. Nun hat O'Nan die Zeit zurückgedreht und Henry, dem Ehemann, ein eigenes Buch gewidmet, vielmehr ihm und Emily als Ehepaar. Die beiden leben in Pittsburgh, und ihre Kinder und Enkel sind weit entfernt. Emily kocht, und Henry macht den Abwasch, sie hält die Kontakte zu Nachbarn und Familie, und wenn sie ihm davon erzählt, hört er ihr immer gerne zu. Er steht an seiner Werkbank und repariert, was im Haus kaputt geht, trifft sich mit Freunden zum Golfen, engagiert sich im Kirchenvorstand und lädt - zu besonderen Anlässen - Emily zu Restaurantbesuchen ein. Ein mit viel Puderzucker bestreuter Zitronenkuchen macht ihn glücklich, erfüllt ihn mit Wohlwollen gegenüber der ganzen Welt. Henry persönlich ist das Porträt eines liebenswert-verschrobenen Mannes, der am Ende seines Lebens erkennt, dass das Alter nicht etwa eine Sackgasse, sondern voller Überraschungen ist.